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Kleiner Pempek sucht seine Familie

Beschreibung

Kuschelmaus Pempek lebt aktuell mit seinen Geschwistern Yula, Krista Rike und Pascha sowie mit seiner Mama Rowina im Shelter. Im Shelter ist es laut und anstrengend und es ist kein Ort für eine kleine Familie. Pempek wünscht sich daher nichts mehr als Teil seiner eigenen Familie zu werden.

Pempek ist weiß mit hübschen braunen Akzenten. Mit seiner gefleckten Nase ist er unglaublich niedlich. Seine Mama hat nur eine Schulterhöhe von ca. 20 cm, weshalb wir davon ausgehen, dass auch Pempek eher klein bleiben wird.

Wie jeder Welpe muss auch Pempek noch alles lernen und jeder der eine kleine Hundeseele wie Pempek adoptieren möchte, sollte sich im Vorfeld über die Verantwortung im Klaren sein. Wir wünschen uns für Pempek ein liebevolles Zuhause, wo er mit viel Fürsorge, Geduld und auch Konsequenz aufwachsen darf. Auch der Besuch in einer positiv arbeitenden Hundeschule ist für heranwachsende Hundekinder ein Gewinn.

Möchtest du dem hübschen Charmeur ein Zuhause schenken und zu einem unschlagbaren Team zusammenwachsen? Dann melde dich sehr gerne bei uns. Auch eine Pflegestelle wäre ein großartiges Sprungbrett in eine sichere Zukunft.

Pempek ist bei der Ausreise gechipt, geimpft, entwurmt und entfloht. Altersbedingt ist er noch nicht kastriert, bringt aber seinen eigenen EU-Heimtierausweis mit. Nach positiver Vorkontrolle kann er gegen eine Schutzgebühr in seine neue Familie ziehen.

 

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Steckbrief

Alter: 2 Monate
  • Herkunftsland:
    Rumänien
  • Geschlecht:
    männlich
  • Geburtsdatum:
    01.03.2026
  • Kastriert:
    nein
  • Grösse:
    Klein (6 kg–10 kg)
  • Rasse:
    Mischling
  • Fellart:
    Kurzhaar
  • Gechippt:
    ja
  • Verträglich mit:
    Hunden
  • Gebühr:
    550 Euro
  • Aufenthaltsort:
    Tierheim
  • Aufenthaltsland:
    Rumänien

Kontakt


1.

Bei Interesse an einem Tier immer zuerst Kontakt aufnehmen. Direkte Besuche sind nie erwünscht!

2.

Beschreiben Sie Ihre Wohn- und Lebenssituation, damit man sich ein Bild machen kann.

3.

Haben Sie Geduld. Die Meisten arbeiten ehrenamtlich und sind nicht ständig online.

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