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Yoru, er hat die Hoffnung nicht verloren...

Beschreibung

Yoru ist etwa 1,5 Jahre jung, ca. 48–50 cm groß und wiegt rund 15 kg. Heute lebt er im TierEngel-Shelter nahe Bukares.

Yoru wurde von seinen Menschen in der Tötungsstation des sadistischen Tierärzteehepaars abgegeben. Für ihn brach von einem Moment auf den anderen die ganze Welt zusammen. Er musste Dinge erleben, die kein Hund jemals erleben sollte, und war sich sicher, diesen Ort niemals wieder lebend zu verlassen.

Doch dann geschah das Wunder. Die TierEngel entdeckten Yoru, retteten ihn aus der Hölle und schenkten ihm eine zweite Chance auf Leben.

Was uns besonders berührt: Trotz allem hat Yoru sein freundliches und liebevolles Wesen bewahrt. Er genießt jede Streicheleinheit, sucht die Nähe der Menschen und freut sich über jede liebevolle Aufmerksamkeit. Als hätte er beschlossen, weiter an das Gute zu glauben, obwohl Menschen ihn so sehr enttäuscht haben.

Auch mit seinen Artgenossen versteht sich Yoru wunderbar. Er zeigt sich verträglich, verspielt und einfach nur lieb. Jetzt fehlt ihm nur noch eine Familie, die ihn an die Pfote nimmt und ihm zeigt, wie schön ein Leben voller Liebe, Geborgenheit und Sicherheit sein kann.

Wer schenkt Yoru den Neuanfang, auf den er so sehnsüchtig wartet?

Selbstverständlich ist Yoru geimpft, gechippt, kastriert, negativ auf SNAP-4 getestet und besitzt einen EU-Heimtierausweis.

Yoru wird nach positiver Vorkontrolle gegen Schutzgebühr vermittelt.

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Steckbrief

Alter: 0 Tage
  • Herkunftsland:
    Rumänien
  • Geschlecht:
    männlich
  • Geburtsdatum:
    11.08.2026
  • Kastriert:
    ja
  • Grösse:
    Mittel (10 kg–25 kg)
  • Rasse:
    Mischling
  • Fellart:
    Langhaar
  • Gechippt:
    ja
  • Verträglich mit:
    Hunden
  • Gebühr:
    490 Euro
  • Aufenthaltsort:
    Tierheim
  • Aufenthaltsland:
    Rumänien

Kontakt


1.

Bei Interesse an einem Tier immer zuerst Kontakt aufnehmen. Direkte Besuche sind nie erwünscht!

2.

Beschreiben Sie Ihre Wohn- und Lebenssituation, damit man sich ein Bild machen kann.

3.

Haben Sie Geduld. Die Meisten arbeiten ehrenamtlich und sind nicht ständig online.

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