Kater Seva (6) sucht ein Zuhause
Beschreibung
Unser herziger Seva wurde auf der Straße im Kriegsgebiet der Ukraine aufgegabelt. Wahrscheinlich hat er im Zuge der Fluchtwelle seine Familie und sein Zuhause verloren.
Auf seiner Pflegestelle lebt Seva mit Hunden und Katzen zusammen. Er kommt mit allem klar, weil er sie alle auf Trab hält. Offensichtlich hat er ein hohes Quantum Energie abbekommen. Er tobt manchmal so durch die Zimmer, dass die Pflegerin ihn für übergeschnappt hält.
Sevas Augen tränten als er in unsere Obhut kam. Während ein Auge während der Behandlung kuriert wurde, tränt das andere Auge immer wieder einmal. Dies sollte im neuen Zuhause kontrolliert werden. In Anbetracht seines lebhaften Spiels sehen wir nicht, dass Seva durch diese Sache beeinträchtigt ist.
Im Umgang mit dem Menschen ist Seva ein anschmiegsames Kerlchen. Er mag es nicht, auf dem Arm herumgetragen zu werden, kommt aber von sich aus und bittet um Streicheleinheiten. Selbstverständlich hat er sich den besten Schlafplatz überhaupt ausgesucht und der ist das Bett.
Wir suchen für Seva eine Familie, die mit seinem hohen Energielevel klarkommt und ihm die Möglichkeit bietet, sich auspowern zu können. Er kann nicht zu Katzen vermittelt werden, die am liebsten nur ruhig in ihrem Körbchen liegen. Er wartet schon lange in einem Tierheim bei Kiew bei -10 Grad ohne Heizung.
Seva ist 6 Jahre alt (Stand 28.06.25).
Der kleine Herr reist entwurmt, geimpft, gechipt und kastriert.
Aus gegebenem Anlass möchten wir grundsätzlich Folgendes zu bedenken geben:
Tiere aus dem Tierschutz haben eine Geschichte.
Sowohl körperlich als auch seelisch, haben sie viel erlebt. Sie sind keine Neuware mit Garantieschein!
Wir beschreiben sie nach bestem Wissen und Gewissen, trotzdem können Überraschungen auftreten. Bitte seien sie sich dessen bewusst, wenn sie ein Tier aus dem Tierschutz aufnehmen
Auf Favoritenliste setzen
Kontakt
1.
Bei Interesse an einem Tier immer zuerst Kontakt aufnehmen. Direkte Besuche sind nie erwünscht!
2.
Beschreiben Sie Ihre Wohn- und Lebenssituation, damit man sich ein Bild machen kann.
3.
Haben Sie Geduld. Die Meisten arbeiten ehrenamtlich und sind nicht ständig online.