Poppys Geschichte beginnt hoch oben in den Bergen, wo das Leben hart ist und Hilfe selten kommt. Zwei mutige Hundemütter brachten dort ihre Jungen zur Welt: versteckt unter Büschen, weit entfernt von jeglicher menschlichen Berührung. Wochenlang kämpften 17 winzige Welpen, darunter auch die kleine Poppy, still um ihr Überleben. Ihre kleinen Körper zitterten vor Kälte, ihre Augen waren vor Angst weit aufgerissen, und sie lernten viel zu früh, dass die Welt grausam sein kann.
Aber das Schicksal hatte andere Pläne für sie. Eines Tages streckten sich helfende Hände durch die Wildnis und brachten sie alle in Sicherheit: nach Hopeland. Zum ersten Mal spürte Poppy Wärme, sanfte Stimmen und zarte Berührungen, die Liebe statt Gefahr bedeuteten.
Poppy ist ein sehr sensibles Mädchen, das noch recht schüchtern ist und viel Zeit und Verständnis braucht. Sie findet großen Halt bei anderen Hunden und vertraut ihnen sehr, weshalb ein Zuhause mit einem selbstbewussten Hundekameraden ideal für sie wäre. Mit der Unterstützung eines anderen Hundes und einer geduldigen Familie hat Poppy das Potenzial, sich zu einer treuen, liebevollen Begleiterin zu entwickeln.
Poppy wird zu einem mittelgroßen bis großen Hund heranwachsen, der ausgewachsen etwa 28 bis 30 kg wiegt: voller Liebe, Treue und dem Geist einer kleinen Überlebenskünstlerin, die niemals aufgegeben hat.
Nach allem, was sie durchgemacht hat, ist Poppy bereit für ihr eigenes Zuhause, einen Ort, an dem sie sich nie wieder verstecken muss, an dem sie jeden Tag gesehen, geliebt und geschätzt wird.