Name: Kiba
Rasse: Mischling
Geschlecht: weiblich
Geburtstag: 11.2025
Ungefähre Größe: ca. 22 cm, 4,5 kg
Kastriert: nein, noch zu jung
Katzentest: scheint verträglich zu sein
Besonderheiten: keine bekannt
Mittelmeertest: nein, noch zu jung
Aufenthaltsort: Pflegestelle Tierheim Odai
Kiba hat Konfetti im Kopf. Nein, nicht wirklich natürlich. Da man mit Konfetti aber Fröhlichkeit und Ausgelassenheit, Frohsinn und Lebensfreude verbindet, passt das Wort „Konfetti“ perfekt zu Kiba.
Neben dem vielen bunten Papierschnipseln in Kibas Köpfchen ist aber noch viel Platz für andere schöne Dinge. Denn Kiba ist auch sehr klug und neugierig auf alles und jeden. So kommt es, dass egal, wo sie auftaucht, egal, wen sie trifft, sie nur Freude verbreitet.
Kiba ist verspielt und verschmust… ach, sie ist einfach zum Verlieben. Zudem ist sie wirklich sehr niedlich mit ihren dunklen Knopfaugen und dem fast schneeweißen Hermelinpelzchen.
Kiba hat wirklich Glück gehabt. Vor allem, wenn man bedenkt, dass das Hundebaby an einem sehr kalten Januartag auf der Straße gefunden wurde. Kiba war erst wenige Wochen alt und ihr Schicksal wäre wohl besiegelt gewesen, hätte sich nicht eine Tierfreundin ihrer erbarmt und sie mit zu sich nach Hause genommen.
Dort wurde die winzige und noch schüchterne Kiba von der „Dame des Hauses“, einer imposanten einäugigen weißen Schäferhündin empfangen. Nach kurzer Zeit verband beide eine dicke Freundschaft. Auch andere, fremde Hunde waren fortan kein Problem für die kleine Maus. Ganz im Gegenteil.
Kiba begann bald, sich für die im Haushalt lebenden Katzen zu interessieren. Sie tapste ihnen treuherzig hinterher und forderte sie zum Spielen auf.
Luna, die weiße Schäferhündin, die Katzen des Hauses und Pflegekind Kiba haben viel Spaß und doch wird es nun allerhöchste Zeit, dass Kiba ein eigenes „Fürimmerzuhause“ findet.
In Kibas neuem Zuhause sollte unbedingt ein weiterer freundlicher Hund leben, gern auch ein kleines Rudel. Kiba liebt andere Hunde über alles. Mit einem Hundekumpel an ihrer Seite würde sich Kiba sicher und geborgen fühlen. Und ihre Menschen liebt sie sowieso.
Bei all den positiven Eigenschaften und Voraussetzungen, die Kiba mitbringt, sollte man im neuen Zuhause doch bedenken, dass ein so junger Hund noch viel lernen muss. Das Gehen an der Leine oder das Sauberwerden werden keinem Hund in die Wiege gelegt. Lernen ist Teil des Alltags ist und bedeutet fortwährendes Üben. Dies wiederum erfordert Geduld und liebevolle, aber konsequente Führung. Das Training braucht also ein gewisses Maß an Zeit, aber in erster Linie Freude an der Beschäftigung mit dem neuen Familienmitglied.
Wir sehen Kiba in einer Familie mit schon etwas älteren Kindern, die von den Eltern im Umgang angeleitet werden. Auch ein Paar oder eine alleinlebende Person mit viel Zeit können Kiba wundervolles Zuhause sein.
Und nun? Möchten Sie den kleinen Sonnenschein ins Haus lassen? Let’s go! Nehmen Sie gern Kontakt zu Kibas Vermittlerin auf. Schreiben Sie eine Mail oder rufen Sie tagsüber an. Sie erhalten baldmöglichst eine Antwort.
Liebe kleine Kiba, wir wünschen Dir ein glückliches und erfülltes Hundeleben mit Deinen Herzensmenschen.